Gabi Heinisch-Hosek war Ministerin, Nationalratsabgeordnete und eine der prägenden Stimmen der österreichischen Frauenpolitik. Sie erzählt, warum sich ihr freiwilliger Abschied 2024 richtig anfühlte und weshalb das unfreiwillige Ende ihrer Ministerinnenzeit 2016 deutlich schmerzhafter war. Ein Gespräch über Fremdbestimmung, politische Energie, Kränkung und das Leben ohne öffentliche Funktion.
Gabi Heinisch-Hosek war rund siebeneinhalb Jahre Ministerin, viele Jahre Nationalratsabgeordnete und eine prägende Stimme der österreichischen Frauenpolitik.
Im Gespräch erzählt sie, was sie am politischen Alltag heute nicht vermisst: die Fremdbestimmtheit, die langen Tage, die ständige Verfügbarkeit. Sie spricht über Auftritte, Vorbereitung, Kompromisse und darüber, warum Politik trotz allem beflügeln kann.
Sie spricht als sie nach einem Regierungswechsel nicht mehr Teil des Ministerteams war. Heinisch-Hosek spricht über Kränkung, Trennungsschmerz, Professionalität und darüber, öffentlich Haltung zu bewahren, während es privat weh tut.
Ein Gespräch über Macht, Zugehörigkeit, Frauenpolitik, das Aufhören und die Frage, wie man mit einer Rolle verbunden bleibt, auch wenn sie offiziell vorbei ist.
Willkommen Österreich zum „Beidl“-Sager: https://www.youtube.com/watch?v=0zpwIikYsqg