Roman Wallner spielte für 14 Vereine und wusste: Nicht zu spielen war für ihn das Schlimmste. Im Gespräch geht es um Selbstzweifel, die Macht von Vertrauen und den Neustart als Trainer, bei dem andere entscheiden, wann sich die nächste Chance öffnet.
Roman Wallner erzielte 112 Bundesligatore, absolvierte 29 Länderspiele und wechselte im Lauf seiner Karriere 14-mal den Verein.
Im Gespräch erzählt er, warum ihn ein Fehlschuss tagelang beschäftigte, weshalb die Anerkennung seines Vaters so wichtig war und warum ihm Spielzeit mehr bedeutete als Sicherheit. Er spricht über sechs Monate ohne Einsatz in Griechenland, sein öffentliches Image und die sensible Seite dahinter.
2019 beendete er seine aktive Karriere. Als Trainer musste er neu beginnen, Kontakte knüpfen und aushalten, dass sich das Rad auch ohne ihn weiterdreht.
Eine Folge über Selbstwert, viele Neuanfänge und das Warten auf die nächste Chance.